Hallo ihr lieben User
Dann willich hier mal anfangen...
...Kimba´s Geschichte...
Vor 11 Jahren bekamen wir die Zusage für unser jetziges zu Hause.
Einfamilienreihenhaus mit Garten.
Meine beiden Kinder ,damals noch 6 und 8 Jahre alt meinten dann:
Mama wenn wir dann das Haus haben dann gibt es auch einen Hund ja?
Zuerst habe ich aus lauter Euphorie zugestimmt,später jedoch abgelehnt da ich erhebliche Zweifel hatte.
-Kinder doch noch zu klein, nur für sie einen Hund,nee das geht nicht!
Lebende Tiere sind keine Kuscheltiere.
Ich mochte Hunde aber ICH war noch nicht so weit,mein Mann schon immer,er ist mit Tieren aufgewachsen.
Ich wollte wenn dann einen grossen Hund!
Die Labbies,die mochte ich schon immer.
Es vergingen fast sieben lange Jahre.
Immer wieder kam das Thema Hund.
Dann habe ich eine damalige Freundin nach langer Zeit wieder getroffen.
Sie hatte sich einen Hund geholt,einen schwarzen Labbi.
Da war es vorbei.
Wir haben dann zusammen Urlaub in Dänemark gemacht und die schwarze Maus war die ganze Zeit dabei.
Als der Urlaub dann um war wollte ich
EINEN LABRADOR!
Ich war mir sicher und die Kinder waren auch schon grösser.Warum dann nicht auch ein grosser Hund?
Meine Freundin erklärte mir dann wo sie die Hündin her hatte und das man ja keine Papiere braucht wenn man nicht züchten will...
Stop!
Gut ich wusste nix,nur das es ein Labbi sein sollte und das natürlich nicht für 1000 Euro denn ich wollte ja nur einen Familienhund.
Papiere braucht er nicht,will ja nicht züchten.
Dumme Aussage,heute ist mir das klar!
Als das Muttertier meiner damaligen Freundin zum zweiten mal Welpen hatte sind wir hin und haben Kimba bekommen.
Wir hatten Glück!!!
Sie war kerngesund und das bis heute!
Mit 5 Monaten hatte sie eine Not OP da sie was verschluckt hatte (Labbi=Staubsauger) und sonst alles ok.
Der Typ hatte vorher Rottweiler aber 2003 wollte die keiner mehr(wegen Landeshundegesetz NRW) also musste ein neuer Modehund her,
Der Labrador.
Nun sind die Hunde recht natürlich aufgewachsen.
Sie waren mit ihrer Mutter zusammen an einem Angelteich untergebracht,schön in der Natur.
Baden und Fische fangen inclusive,genau wie TA Besuche und Impfungen.
Einige Zeit später war mir erst klar geworden was da eigentlich geschehen ist.
Ich habe so lange überlegt ob Hund oder nicht und dann mach ich auch noch sowas!
Dieses Erlebnis hat nun dazu geführt das ich mich mehr mit dem Thema Vermehrer und Mehrhundezucht beschäftigt habe.
Mit folgrndem Ergebniss:
Ich bin im Tierschutz tätig und leiste Aufklärungsarbeit über Vermehrerhunde.
Ich bin behilflich bei der Rettung der Mütter solcher Händlerwelpen und habe selber eine ehem. Zuchthündin bei mir aufgenommen.
Sollte es ausser einem Tierschutzhund noch mal einen Hund geben dann sicher nur einer aus streng komtrollierter
VDH Zucht.
Wenn man unerfahren ist dann kann sowas passieren.
Ich habe daraus gelernt und bin froh darüber das meine Kimba so ein tolles Labbimädel ist.
Die Tierärztin sagt sie ist Top !
Dieses Erlebnis war ausschlaggebend für meine Aktivität im Tierschutz.
Ich möchte erreichen das so viele Menschen wie möglich verstehen das man nicht einfach irgendwo einen Hund kaufen sollte!
Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) ist die führende Interessenvertretung aller Hundehalter in Deutschland.
Als Dachorganisation von bundesweit 167 Mitgliedsorganisationen repräsentiert der VDH mehr als 650.000 Mitglieder. Über 250 verschiedene Hunderassen werden in den Zuchtvereinen des VDH betreut und unter strengsten Kontrollen gezüchtet.